Dienstag, 13. Mai 2014
Tyke 2014
QUAL, HASS, ANGST. Willkommen im Zirkus.



Wildtiere im Zirkus - Das bedeutet Tierleid auf Tournee. Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen und kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand. Es ist so grausam wenn man das Video über Tyke gesehen hat. Diese Angst und Wut und Trauer die sich über Jahre aufgebaut hat. Die Menschen machten sie zu einer Waffe, und dann hat sie sich entladen. Das einzige was außer ihrem leblosen Körper übrig bleibt ist dieses dämliche Partyhütchen. Doch jetzt nimmt sich PETA der Sache an. Ein große Kampagne gegen Wildtiere im Zirkus.




Für weitere Fakten-----> http://www.tyke2014.de/



Montag, 12. Mai 2014
Der Alptraum beginnt
Der Alptraum beginnt wenige Tage nach der Geburt, wenn dem kleinen Ferkel der Ringelschwanz und die Eckzähne abgekniffen werden. Da Eberfleisch wegen seines Geruchs auf dem deutschen Markt schwer verkäuflich ist, werden den männlichen Ferkeln auch noch die Hoden abgeschnitten. Das alles geschieht ohne Betäubung. Die Entfernung der Eckzähne soll die Zitzen der Mutter schonen. Sie dient lediglich als
Gebärmaschine.



Bereits mit sieben Monaten wird sie mit dem Sperma eines sogenannten " Spitzenvererbers" aus der Besamungsstation "gedeckt" und "wirft" nach 115 Tagen fast völliger Bewegungslosigkeit im "Kastenstand" neun bis zwölf
Ferkel. Oft werden die Ferkel schon nach drei Wochen der Mutter weggenommen, um im Alter vom zehn Wochen in Mastbetriebe transportiert. Dort werden sie mit antibiotikahaltigen Leistunsförderern in drei bis vier Monaten "schlachtreif" gemästet. Enge und Langeweile in den kahlen Buchten mit Spaltenboden und ohne Einstreu führen zu Verhaltensstörungen und Aggression. Würde der Ringelschwanz nicht abgeschnitten, könnte er zum Ersatzobjekt für fehlende Beschäftigungsmöglichkeiten werden und Kannibalismus auslösen. Krankheiten werden nur mühsam mit hohen Medikamentengaben in Schach gehalten. Über eine Million Schweine sterben schon während der Mast. Etwa 500 000 weitere fallen dem Stress und der Todesangst während des
Transports in oft weit entfernte Schlachthöfe zum Opfer. Mit Gas oder Strom, oft nur unzureichend betäubt, erleiden sie einen grausamen Tod am Fließband.



Gegenwärtig werden zwar einige Änderungen der Lebensbedingungen der Schweine diskutiert. Sollten sich diese gegen den erbitterten Widerstand der "Schweineproduzenten" durchsetzen lassen, so wird die Lebensqualität der Schweine jedoch nur geringfügig verbessert. Dazu kommen Übergangsfristen von bis zu 10 Jahren.



Freitag, 13. September 2013
Gegenwind
Ich habe mich heute nicht getraut meinen Bruder zu sagen, dass ich Veganer bin, bzw. sein möchte. Seine Freundin, überzeugte Fleischesserin, sagte nur mit fragendem, leicht missbilligendem Ton: "Was? Jetzt trinkst du auch keine Milch mehr?!" Ich hatte keine Lust eine Grundsatzdiskussion zu führen, darüber das Milch den Kälbern zusteht. Das kein Lebewesen auf der Welt die Milch eines anderen Tieres trinkt. Warum auch? Doch so etwas verstehen solche Menschen nicht. Für sie ist es normal, da man es schon seit jeher isst oder trinkt. Also warum das ändern, was man schon immer so gemacht hat, und einem die großen Firmen so vorsingen? Die sind doch immer so seriös, oder nicht?
Doch all diese Argumente ändert nichts daran, dass wir für sie nur komische Menschen sind die sich noch etwas komischeres in den Kopf gesetzt haben. Mein Bruder hat mich dann noch regelrecht ausgefragt. Was ich denn jetzt noch so esse. Dann hat er mir anschließend noch mitgeteilt dass er langsam schon Angst bekommt.
In solchen Momenten bekomme ich Angst. Ich sehe mich dann, wie einen krebskranken Menschen im Bett liegen, der "zerfressen" ist von Mangelerscheinungen. Doch zahlreiche Studien zeigen auf dass Veganer eine viel geringeres Risiko im Bezug auf Volkskrankheiten haben und generell sehr gesund und bewusst leben. Nur ohne jemanden der einem das auch mal Face to Face sagt, haben Panikschübe manchmal ein leichtes Spiel.



So wird ihr Schnitzel was es ist...
http://www.soylent-network.com/doku/05schweineschlachtung.htm




Schweinereien und Tatsachen
2009 wurden allein in Deutschland fast 60 Millionen Schweine geschlachtet, was das Land zum drittgrößten Schweinefleischproduzenten der Welt macht. Schweine sind - dafür gibt es Belege - mindestens so intelligent und empfindsam wie Hunde. Wer einmal ein geachtetes Trüffelschwein kennenlernen durfte, kann das nicht bezweifeln.


(Sollte man so mit Tieren umgehen??)

Diese Tiere haben eine von der Wissenschaft entdecket eigene Sprache, hören auf Zuruf, sind verspielt und haben unter wissenschaftlicher Anleitung sogar Videospiele mittels rüsselfähige gemachter Joysticks erlernt.
Demnach deuten die Schreie eines Ferkels, dem ohne Betäubung der Samenstrang durchtrennt wird, auf höchsten Stress hin...Schweine sind Individualisten und sie sind überhaupt Menschen in vielem sehr ähnlich, weshalb Medizinstudenten oft an ihren leicht beschaffbaren Innereien lernen.



All das sollte uns doch eigentlich dazu bringen uns mit den "rosa Steckdosen Schnauzen" mal etwas genauer zu beschäftigen. Im Unterricht oder auch privat. Wir schaufeln uns täglich etliche ihrer Genossen in unseren Magen, aber keiner fragt sich woher das Tier auf dem Teller kommt. Egal wie gut die Gründe sind. Denn die Menschen WOLLEN es nicht wissen. Die Antwort von Menschen die man fragt, ob sie wissen wollen wo ihre Mahlzeit herkommt, ist ungefähr die gleiche, als wenn man einen Freier fragt, ob er weiß ob die Prostituierte, die gerade mit ihm Sex hatte, das freiwillig macht. Keiner will das wissen. Man zahlt dafür und will dann seine Ruhe. Doch was sagt das über jeden einzelnen Menschen aus der so lebt? Und wenn interessiert dieses Menschenbild überhaupt? Dieses Bild das keiner sehen will, dass aber die Wahrheit ist und zeigt. Denn wem ist es nicht zu peinlich seine Freunde aufzuklären und zu fragen warum sie tun was sie tun?